Fatal error: Uncaught RedisException: MISCONF Redis is configured to save RDB snapshots, but it is currently not able to persist on disk. Commands that may modify the data set are disabled, because this instance is configured to report errors during writes if RDB snapshotting fails (stop-writes-on-bgsave-error option). Please check the Redis logs for details about the RDB error. in /server/data/www/apache2.2/imparat/releases/648/shop/vendor/shopware/shopware/engine/Library/Zend/Cache/Backend/Redis.php:260 Stack trace: #0 /server/data/www/apache2.2/imparat/releases/648/shop/vendor/shopware/shopware/engine/Library/Zend/Cache/Backend/Redis.php(260): Redis->del('8d8b03b677item_...') #1 /server/data/www/apache2.2/imparat/releases/648/shop/vendor/shopware/shopware/engine/Library/Zend/Cache/Core.php(382): Zend_Cache_Backend_Redis->save('a:1329:{s:13:"d...', 'bfe824df0e458c4...', Array, false) #2 /server/data/www/apache2.2/imparat/releases/648/shop/vendor/shopware/shopware/engine/Shopware/Components/Config.php(271): Zend_Cache_Co in /server/data/www/apache2.2/imparat/releases/648/shop/vendor/shopware/shopware/engine/Library/Zend/Cache/Backend/Redis.php on line 260

Gebäude- und Systemanschlüsse

Alle Anschlüsse sind auf ausreichenden Abstand zu überprüfen und der Dämmungsdicke anzupassen:

• Gesimskanten
• Balkonverkleidungen
• Fensterbänke
• Halterungen von Dachrinnen


Entsprechende Tropfkanten sind festzulegen und ausreichend zu dimensionieren. Erforderliche Ausgleichschichten sind zu beachten. Alle zum WDV-System fremdartigen Baustoffe müssen als Anschlussfuge ausreichend dimensioniert ausgebildet werden. Sie sind schlagregendicht mit Fugendichtband oder Anschlußprofilen auszuführen.

• Typ 2D für Anschlussfugen von 2 - 6 mm bzw. von 3 - 9 mm Fugenbreite
• Anschlussprofile laut Sortimentsliste

Bauwerksbedingte Dehnungsfugen mit dem Dehnungsfugenprofil in das WDVSystem übernehmen:
• Typ V für die Gebäude-lnnenecke
• Typ E und S für Dehnungsfugen in der Fläche

Anschlüsse Fugendichtband

Zur Abdichtung von Fugen bis max. 9 mm sind folgende Dichtungs-Eigenschaften gewährleistet:

  • Schlagregendichte in Anlehnung an DIN EN 86: bis 600 Pa, kein Wassereintritt durch das Band
  • Wasserdichtigkeit zwischen zwei Glascheiben, U-förmig eingebracht, auf 50 % komprimiert. Höhe: 30 mm; mind. drei Stunden kein Wasserdurchlass
  • Wasseraufnahme in Vol. % bei 50 % Komprimierung: max. 3 Vol. %
  • Kompressionshärte nach ISO 3386: 3 – 5 kPa
  • Zellgröße: ca 75 PPI
  • Brandverhalten gemäß DIN 4102 / B1
  • a-Wert nach DIN 18 055 bei Druckdifferenz von 100 Pa: < 0,1
  • μ-Wert nach DIN 52 615 (Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl) 10 – 40

Verlegung vorkomprimiertes Fugendichtband 2D

Ohne das Material dabei zu dehnen, wird das Band in die Fuge eingebracht. Mit Hilfe eines Spachtels wird das Band mit der einseitig ausgerüsteten Selbstklebeseite gegen die Fugenflanke gedrückt und somit in der Fuge fixiert. Das Fugendichtband expandiert nun in der Fuge, bei niedrigen Temperaturen langsam, bei hohen Temperaturen schnell. Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt zwischen 10 und 20 °C. Es empfiehlt sich deshalb, das Dichtband bei höheren Temperaturen vor der Verarbeitung kühl zu lagern bzw. bei niedrigeren Temperaturen vorzuwärmen. Lagertemperaturen über 40 °C über einen längeren Zeitraum sind jedoch zu vermeiden.

Ansicht einer Stoßausbildung

Bei der Ausbildung der Stöße (Stumpstoß) ist darauf zu achten, dass die Schnitte
des endenden und beginnenden Bandes deckungsgleich sind und die beiden
Bänder kraftschlüssig aneinander sitzen.
 

Ansicht einer Fugenkreuzbildung

Die Ausbildung der Kreuzfugen erfolgt nach Fertigstellung der Vertikalfugen, indem die horizontal zu verlegenden Bänder im Anschlussbereich an das vertikal verlegte Fugenband stumpf gestoßen und dabei gestaucht werden, um eine kraftschlüssige Verbindung herzustellen. Zu achten ist auf den oberflächenbündigen Übergang des Kreuzstoßes zwischen Horizontal- und Vertikalfuge.

Besonderheiten:

Nasse Fugen können die als Montagehilfe dienende Selbstklebung neutralisieren. In diesem Falle wird das Fugendichtband bis zur Aufgehzeit mit Keilen fixiert oder die Aufgehzeit wird mit einer Wärmequelle (Industriefön) verkürzt, wobei jedoch die Bandoberfläche nicht über 90 °C erhitzt werden soll. Vorkomprimierte Fugendichtbänder sollten nur nach schriftlicher Freizeichnung durch den Hersteller mit den folgenden Materialien eingesetzt werden:

  • Acrylglas
  • PVC-weich-Materialien
  • lösemittelhaltigen Materialien
  • neutralvernetzenden Silikonen
  • Naturstein, z.B. Marmor

Falls in Teilbereichen erforderlich, ist es möglich die Bänder vor dem Einbau zu doppeln. Die Fugenbreite sollte im Verhältnis zur Bandbreite (Fugentiefe) nicht geringer werden als 1:1,5.